Ein Barcamp ist eine offene Tagung mit Vorträgen und Workshops (Sessions), die von den Teilnehmenden selbst gestaltet und moderiert werden.

Es gibt keine im Voraus bekannten Sessions oder eigens für den Anlass engagierte Speaker. Aufgrund dieser offenen Programmgestaltung werden Barcamps auch «Unkonferenzen» genannt.

Es stehen verschiedene Zeitfenster zur Verfügung. Wer will, kann seine Session-Idee zu Beginn des Barcamps im Plenum vorstellen. Das Einbringen einer solchen Idee ist aber fakultativ und keine Voraussetzung für die Teilnahme. Die Session-Gestaltung kann einfach sein – es geht um den Inhalt, nicht um die Form. Das Publikum stimmt im Plenum über die Session-Vorschläge ab und gestaltet das nachfolgende Tagesprogramm somit selbst. Sobald die Verteilung der Sessions auf die Slots und die Räume beendet ist, startet das Programm. Zum Abschluss finden sich alle wieder zu einer offenen Feedbackrunde im Plenumsraum ein.

Eine Übersicht zu den Barcamps in D/A/CH gibt es hier: Barcamp-Liste